Starting with …

… a laugh!

 

Und das will doch etwas heißen, trotz der knüppelnden Monate, nein eigentlich des ganzen Jahres 2017 – zu lachen. Lachen ist einfach die beste Lösung, die wirkungsvollste Medizin.

Beginnt zumeist mit einem scheuen Lächeln, so wie vor wenigen Tagen passiert…

…auf meinem Weg zum Rheumatologen, einem Termin den ich schwer erkämpft hatte. Du bekommst nämlich so einfach keine Zeit in der Praxis eines derartigen Facharztes. Nun sollte also dieser Besuch am 30. Januar – endlich nach vier Monaten Wartezeit – dann stattfinden. Als ein Bescheid Anfang Januar, genau am 09. Januar von der Klinik in Windach zur Schmerztherapie aufrief!

Dumm gelaufen.

Es hieß damit ohnehin etliche Verabredungen zu canceln beziehungsweise auf unabsehbare Zeit zu verschieben. Doch auch hier war mir das Glück hold. Ein Rückruf der Praxis in Pöttmes des besagten Rheumatologen verhieß mir einen kurzfristigen Termin am Montag – noch vor meiner Abreise nach Windach.

Klar, da griff ich unbestritten zu. Obwohl es ein weiterer Stress bedeutete neben den vielfältigen Vorbereitungen für meinen Aufenthalt in der Klinik.

Der Ort Pöttmes ist mir von diversen Motorradtouren bekannt und so parkte ich seitlich auf dem schmucken historischen Marktplatz, schritt zuversichtlich zu der besagten Hausnummer und lief ins Leere: Dort angekommen bei der Hausnummer Drei gab es nur ein eher verfallenes Gebäude, das an den fürstlichen Hof grenzt des dort ansässigen Fürstengeschlechtes und ehemaligen Glanz vermuten lässt.

Nun war guter Rat teuer, denn ich musste pünktlich antreten.

Also frug ich einen Passanten der mich entgegengesetzt sandte, wo es aber auch keine Rheumapraxis gab sondern eine völlig andere Praxis. Der Passant dagegen war längst über alle Berge davon. Eine Frau eilte mir im Galopp inzwischen entgegen – mein Zeitplan wurde gerade verflucht eng. Soll / darf ich diese Eilende ansprechen?! War sofort meine innere Frage. Doch! Und ich sprach sie an, denn weit und breit war kein anderer Mensch greifbar in diesem Moment.

„Entschuldigen Sie bitte, sind Sie aus Pöttmes? Darf ich Sie kurz nach dem Weg fragen?!“

Und ich durfte.

Sie lächelte, ich lächelte zurück.

Und nicht nur, dass ich den Weg beschrieben bekam, die Dame begleitete mich bis vor die gut versteckt gelegene Praxis. Ich bedankte mich überschwänglich, erleichtert doch noch pünktlich aufzuschlagen…

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I feel better with Lametta!

Der dritte Advent…

und der Himmel voller Backförmchen!

Schneit es oder gibt's Regen?! Letzten Sonntag fuhr ich im starken Schneestreiben zu meinem Pilatestraining.

Ein Vabanquespiel!

Mehr rutschend und gleitend denn fahrend, bewegteich mich mit unserer Familienkutsche vorwärts und gelangte schließlich nach einer guten Dreiviertelstunde des Rutschens im Turnsaal an, für eine Strecke, die ich ansonsten in gut zwanzig Minuten bewältigen kann. Heimwärts war es sogar noch schlimmer!

über I feel better with Lametta! — soul-and-mind-and-so-on

Schafskälte

… im Juni

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Die Schafskälte ist eine meteorologische Singularität. Um den 11. Juni (zwischen dem 4. und 20. Juni) gibt es in Mitteleuropa oft einen Kälteeinbruch, der sich vor allem in Deutschland auswirkt. Die Schafskälte tritt nicht jedes Jahr auf. Durch kühle und feuchte aus dem Nordwesten einströmende Luft sinkt die Temperatur um fünf bis zehn Grad Celsius.

Den Namen trägt diese Wetterlage nach den Schafen, die traditionell bis dahin bereits geschoren wurden und für die der Kälteeinbruch dann durchaus bedrohlich werden kann. Muttertiere und Lämmer wurden daher erst nach Mitte Juni geschoren.

Quelle: Wikipedia

 

 

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Frühjahrssonne

Frühling bei uns auf dem Balkon …

… diese Blütenpracht holte ich aus einer Gärtnerei.

 

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Inspiriert von diesen farbenfrohen Blüten versuchte ich ein Haiku zu formulieren

Fröhlich mit Sonnenstrahl

endlich endet das Warten

erscheint mir köstlich.

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Wahl

Haben wir eine Wahl!?

Es ist eher die Qual der Wahl   …   Sind hier wirklich Alternativen aufgezeigt oder geht es mit dem Postengeschacherei weiter!

Diese und jene Fragen stellten wir uns anlässlich des [politischen] Aschermittwochs in kleiner privater Runde.

Diese Bilder nahm ich letztes Jahr an einer Litfasssäule auf und bestaunte den Vandalismus. Nun bekommt er hier zu diesem Post eine weitere Deutung.

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