Lesestoff… — Rezension

…den ich, wie versprochen, vorstellen möchte!Eine Autobiografie, die ich las. Meine persönliche Vorliebe bei Büchernsind tatsächlich Biografien.Es dreht sich um einen ganz besonderen Mann, der mich schon seit einer geraumen Weile- sprich seit Jahrzehnten – beschäftigt, den ich stets bewunderte.Nein, nur rein platonisch!Ein Mann, den ich schon vor Jahrzehnten beim ersten hören und sehen faszinierend…

über Lesestoff… — soul-and-mind-and-so-on

Sinn und Unsinn…

…liegen oft dicht neben einander.

Mein Beitrag zum Samstagsplausch, den ich wieder beleben wollte!“Sanft ist unser Geschmack“, lese ich im Überholen eines Lastwagens. Sanft? Ein Geschmack?Ein verbaler Ausrutscher der Werbeindustrie, in meinen Augen.Doch, es wird dem Verbraucher so viel Unsinn aufs Auge gedrückt,dass ich – kurz – darüber schreibe……wichtig ist es nicht. Oder?! Vielleicht sagt es…

über Sinn und Unsinn… — soul-and-mind-and-so-on

Sinn und Unsinn…

…liegen oft dicht neben einander.Mein Beitrag zum Samstagsplausch, den ich wieder beleben wollte!“Sanft ist unser Geschmack“, lese ich im Überholen eines Lastwagens. Sanft? Ein Geschmack?Ein verbaler Ausrutscher der Werbeindustrie, in meinen Augen.Doch, es wird dem Verbraucher so viel Unsinn aufs Auge gedrückt,dass ich – kurz – darüber schreibe……wichtig ist es nicht. Oder?! Vielleicht sagt es…

über Sinn und Unsinn… — soul-and-mind-and-so-on

Ich bin wieder zurück…

…oder: Darf es Musik sein!?Die Koffer sind inzwischen ausgepackt, fast alles an Ort und Stelleaufgeräumt. Die Gedanken wandern allerdings regelmässig zurück anden Starnberger See, an verschiedene Erlebnisse, Erinnerungen die ichzur Zeit meiner Familie, Freunden und Bekannten erzähle.Erfahrungen, die ich gemacht habe und mit nach Hause bringe.Carmina BuranaCarmina Burana (lateinisch für Beurer Lieder oder Lieder aus Benediktbeuern) ist der Name einer Anthologie von…

über Ich bin wieder zurück… — soul-and-mind-and-so-on

Bernried

Mein Post vom Starnberger See.Ein gesundheitlich bedingter Aufenthalt….es geht weiter in meinem Reha-TagebuchSeit Donnerstag, dem Vatertag beziehungsweise Christi Himmelfahrt, liege ich nun mit Fieber 38,7 C und Grippe danieder. Meine Tagebucheintragungen sind daher noch unvollständig……“I won’t complain“ singt Benjamin Clementine und das übernehme ich jetzt ‚mal!SamstagAm Samstag, 20. Mai eine Premiere, meine allerallererste e-Bike-Ausfahrt! Die…

über Ortswechsel Tage 15-21 — soul-and-mind-and-so-on

Ortswechsel

Das erste Wochenende am Starnberger See.

Mein Weg durch Tutzing…

Tutzing liegt quasi ein Katzensprung entfernt von der Klinik für Orthopädie Höhenried am

Starnberger See. Jetzt im Frühjahr offenbart sich die Natur, es sieht zum Träumen schön aus, wenn

der morgendliche Dunst allmählich von Sekunde zu Sekunde vom See weicht: Im Norden den Blick

zu den Bergen freigibt, gen Osten zum gegenüberliegenden Seeufer.

Das erste Wochenende versprach längst erwartete Sonne und bot eine adäquate Temperatur.

Endlich!

 Ein Busshuttle von der Klinik aus brachte uns kurzerhand in den Nachbarort und holte zur

vereinbarten Stunde auch wieder ab. Sehr praktisch, denn etliche Patienten – zu denen ich

letztendlich ebenfalls gehöre – sind schlecht zu Fuß!

Der Post wird verlinkt mit Paleica,

die folgendes Motto im Mai ausgelobt hat:

„Auf der Straße“

…und ich bewege mich auf den Straßen rund um den Starnberger See!

Die in den nächsten Wochen nach und nach im Post gezeigt werden.

Zitat aus dem SZ-Magazin *Link  steht zu lesen:

Für welche Seite des Starnberger Sees man sich entscheidet,

gleicht einem Glaubensbekenntnis:

Am Westufer sind die Porsche Cabrios zu Hause und die Goldbestände

werden gern schon an der Gartenpforte präsentiert.

Am Ostufer wohnen die Autoren, Fotografen und Filmproduzenten,

getarnt als Geländewagenfahrer, die in renovierten Bauernhöfen

mit Kunstwerken an den Wänden wohnen.

Autos sind hier nur mit Anliegerausweis erlaubt, es sei denn, man gönnt

sich ein Strafticket für 15 Euro. Am besten radelt man also am Uferweg entlang…

Tutzing

Wikipedia klärt auf

Grabhügel aus Bronze– und Eisenzeit belegen, dass die Gegend um Tutzing

bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war. Hinweise auf die Anwesenheit

von Römern geben Reste eines Gutshofes am Deixlfurter See.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 742 durch eine Schenkung

an das Kloster Benediktbeuern.


Der Name Tutzing stammt übrigens von der Familie Tozzi und Tuzzo aus dem

Adelsgeschlecht der Huosi. Das deutet darauf hin, dass der Ort bereits im

6. Jahrhundert bestand. Nachdem das Geschlecht der Tuzzinger

ausgestorben war, erwarb das Münchner Patriziergeschlecht 

der Dichtl um 1480 den Ort.

Bernhard dem Älteren Dichtl wurde 1519 vom Herzog von Bayern die

Hofmarksgerechtigkeit über Tutzing verliehen. Damit durfte er als

Tutzinger Schlossherr von seinen Untertanen Steuern erheben und

die niedere Gerichtsbarkeit ausüben.


Der Ort war bis ins 19. Jahrhundert ein einfaches Fischerdorf, in dem es

ab dem 16. Jahrhundert immer wieder Auseinandersetzungen um die

Fischrechte zwischen Hoffischern und der Herrschaft der Hofmark Tutzing gab.

_________


Tutzing is a municipality in the district of Starnberg in Bavaria, Germany,

on the west bank of the Starnberger See.

Just 40 km south-west of Munich and with good views of the Alps,

the town was traditionally a favorite vacation spot for those

living in the city.

Montag

Eine neue Woche beginnt… mit Regen. Mein Morgen beginnt jedoch harmonisch mit einer liebevollen Begrüßung vom geliebten Mann: Was kann es Schöneres geben?

Wie kannst du nur am Morgen Das Licht der Sonne borgen Und leuchten, wie sie selber schier – Und dann, nach wenig Stunden, Ist alles hingeschwunden, Und graue Nacht in dir?

Als nächstes die Gedanken, die zu einer sehr, sehr netten und guten Blogfreundin fliegen, da ein Trauerfall eintrat – dann als nächstes im Freundeskreis ein runder Geburtstag, meine Kaffeetasse stößt unorthodox mit an zur Gratulation.

Der Tagesplan sieht ein Entspannungstraining vor, am Nachmittag Bewegungstherapie. Dazwischen Leerzeiten der Muße, denn eines meiner Reha-Ziel definierte ich, den Finger auf die Entschleunigung zu legen. Zwei Termine, die ich absolvieren kann und mir Zeit gönne für mich selbst da zu sein.

Dienstag

Heute nach der Körperwahrnehmung, da meine lädierten Knochen sich deutlich meldeten,

war ich ausgesprochen glücklich in der Kunsttherapie-Gruppe gelandet zu sein.

Traum

Mir träumte schön von einem Garten,

gar reich erfüllt von Blütenduft,

wo singend bunter Vögel Arten

erheben leicht sich in die Luft.

Dort äsen Rehe auf der Wiese,

ganz ohne Scheu, doch elegant,

und alter Bäume grünes Sprießen

schenkt Schatten dort mit milder Hand.

Und Menschen wandeln zeitlos, heiter,

ihr Lächeln von der Liebe spricht.

Sie sind des Glückes Wegbereiter

und fürchten Tod und Stunde nicht.

Es scheint, sie haben längst vergessen

dies’ irdisch Los, auch Müh und Plag,

so sanft sind sie, von nichts besessen,

was ihren Geist zu lähmen mag.

Sie singen, und sie musizieren

und widmen sich der Poesie.

Die Zeit im Schönen zu verlieren,

ist ihres Liedes Melodie.

Und unter Sternen traulich leben

in Frieden und in Harmonie.

Ich sah den Ort im Traum entschweben.

Doch blieb ein Hauch

von Poesie.

© Ingrid Herta Drewing, 2014

Dankeschön, liebe Lyrikfreundin für dieses Gedicht.

Der Titel ist wieder auf die Webseite von Dichterei verlinkt,

dort findet man weitere herrliche Gedichte!

Zitat…

…ZiB heißt Zitat im Bild am Samstag und ist eine

sehr gerne besuchte Aktion.

Ein schönes Projekt von Nova; bei ihr findet man weitere

Blogger, die sich mit dem Thema beschäftigt haben.

Dem Aufenthalt am Starnberger See geschuldet, bringe ich einen Spruch, der

auf einem Haus von 1564 geschrieben steht:

Das Haus ist mein und doch nicht mein.

Beim Nächsten wird es auch so sein.

Den Dritten trägt man auch hinaus.

Nun sagt mir doch: Wem ghört des Haus?

Mittwoch

Der Morgen lächelt mir verheißend entgegen, versprach sonnig zu werden. Nach dem Frühstück

steht eine Bewegungsrunde durch den weitläufigen Park und vor allem am Ufer entlang.

Die Bilder erzählen für sich.

 Etliche botanische Hinweise an den Sträuchern und

Bäumen in der Parkanlage der Klinik.

Sitzbänke laden zum Verweilen ein.

Daneben: Eine tüchtige Wasserlache von den vergangenen

Niederschlägen dieser Tage, die das Laufen über die Rasenfläche

schwierig machen: Man versinkt regelrecht!

Donnerstag

Auf dem Programm: Achtsamkeit – Kunsttherapie – Bewegungstherapie in der

Halle mit dem Ball die Balance finden – schließlich noch ein

Entspannungstraining.

Sieht auf den ersten Blick überschaubar aus, doch es reicht mir voll und

ganz, um nach dem Abendessen gerade noch eine Runde durch den Park

mit weiteren Patientinnen zu gehen.

Freitag

Zum Abschluß der ersten Therapiewoche stelle ich fest: Logisch, mein Mann fehlt

mir sehr – doch die Idylle am Starnberger See ist enorm erholsam für mich.

So war das gedacht!

Das heutige Gelände von Schloss Höhenried in Bernried wurde in den Jahren 1914 (Hofgrund

Bernried, Gut Adelsried) und 1927 (Gut Höhenried) von der im Jahre 1884 in St. Louis geborenen

Miterbin der Anheuser-Busch-Brauerei, Wilhelmina Busch, und ihrem ersten Ehemann,

Eduard Scharrer aus Stuttgart erworben.

Das Ehepaar Busch-Scharrer kaufte zunächst die Postvilla in Bernried und genoss großes gesellschaftliches Ansehen

In den darauffolgenden Jahren ließ das Ehepaar Busch-Woods den circa

600.000 Quadratmeter großen Park nach seinen Plänen umgestalten, und es

wurden u. a. die Mississippi-Weiher und ein Gehege mit weißen

Damhirschen errichtet, die bis heute Bestand haben.

Der kleine Toni möchte die Tiere gerne füttern!

Im Vergleich zu anderen wildlebenden Huftieren kommen beim Damhirsch Farbanomalien

verhältnismäßig häufig vor. Dieses häufige Auftreten ist vermutlich auf die jahrhundertelange

halbdomestizierte Haltung in Hirschparks zurückzuführen.

In freier Wildbahn weisen heute von zehn Damhirschen einer bis drei eine von der normalen

Färbung abweichende Fellfarbe auf. Einige Individuen haben ein Sommerhaarkleid, das in seiner

Farbe an die von Rothirschen erinnert und bei denen die Fleckung fast oder ganz fehlt.

Sie weisen jedoch noch den dunklen Aalstrich und die dunkle Umrandung des Spiegels auf.

Andere haben ein hellbraunes Sommerkleid mit der für Damhirsche typischen weißen Fleckung,

ihnen fehlt jedoch der Aalstrich, lediglich die Schwanzoberseite ist dunkel. Bei diesen Tieren

sind typischerweise die Körperseiten, die Bauchunterseite sowie die Beine fast weiß.

Die Damhirsche und -rehe teile ich mit Euch bei

 

 Ghislana,

die den „Natur-Donnerstag“ von Jutta weiterführt.

Habt es alle fein und ein angenehmen Wochenende!

Heidrun

Verlinkt mit Image-Ing und

Kontrastprogramm im April

…Regen und Kunst hängen mitunter dichter beieinander, als man für möglich hält, stelle ich fest!

Verlinkung mit dem Gartenglück

Die Temperaturen gingen zuletzt tief in den Keller.Es hatte nicht nur geregnet zu den (Feier-)Tagen sondern überdies in unserer schwäbischen Region — und bayernweit — geschneit.Ein heftiger Wind rumorte in unserem Garten, zerrte an den zartenBlüten des Apfelbaums, den armen Kirschblüten, schüttelte unwirschdie frisch…

über Regen und Kunst… — soul-and-mind-and-so-on